KI-Beratung und KI-Einführung aus Salzburg, für Betriebe in ganz Österreich

Zwischen Ihrem Unternehmen und KI fehlt nur noch AP&F.

Drei Lücken, die jeder Betrieb kennt.

An diesen Stellen geht in fast jedem Betrieb jede Woche Zeit verloren. Genau hier nimmt KI Arbeit ab, sobald sie an Ihre Daten angeschlossen ist.

Ein Klemmbrett aus weißem Marmor. Violette Lichtfäden greifen danach und hören kurz davor auf.
Exponat 1

Das Angebot

Papier, Excel und Erfahrung.

ChatGPT schreibt ein Angebot in Sekunden, allerdings mit Preisen, die Sie nicht haben, und Material, das Sie nicht verbauen. Danach korrigieren Sie jede Zeile von Hand.

Eine Reihe Aktenordner aus Marmor. Im mittleren leuchten die Adern violett.
Exponat 2

Das Archiv

1,6 Millionen Dateien, 2 Terabyte, 30 Jahre Projekte.

Die Antwort liegt irgendwo darin. Gefunden wird sie nur, wenn sich jemand an den Ordner erinnert und gerade nicht auf Urlaub ist.

Ein Bürostempel aus Marmor, um den violette Lichtfäden kreisen.
Exponat 3

Das Abtippen

Lieferscheine, Adressen, Stundenzettel. Jeden Montag.

Adressen, die längst in einer Datenbank stehen, werden von Hand abgeklopft, und Lieferscheine wandern Zeile für Zeile vom Papier ins System.

„Wenn KI an einer Stelle keinen Sinn hat, sage ich einfach nein.“

Fabian FürlingerGründer von AP&F

Deshalb beginnt jedes Projekt mit dem KI-Fahrplan. Wir sehen uns Ihre Abläufe an und schreiben auf, wo KI Arbeit abnimmt und wo nicht. Erst danach entscheiden Sie, ob gebaut wird.

Ihr Weg zu KI in fünf Stationen.

Nach jeder Station entscheiden Sie neu, ob es weitergeht.

  1. I · 30 Minuten

    Erstgespräch

    Ein Telefonat mit Fabian oder Mika. Danach wissen Sie, ob und wo KI in Ihrem Betrieb Arbeit abnimmt.

    Termin ausmachen
  2. II · rund zwei Wochen

    KI-Fahrplan

    Wir messen, wo Ihre Daten liegen und wo KI wirklich Arbeit abnimmt. Manchmal steht im Fahrplan auch: Sie brauchen keine KI.

    Wie der Fahrplan abläuft
  3. III · sechs bis zehn Wochen

    Pilot

    Eine Stelle, echte Daten und die Leute, die damit arbeiten. Danach wissen Sie aus eigenen Zahlen, was es bringt.

  4. IV · nach Bedarf

    Ausrollen

    Was im Pilot funktioniert, kommt in den Alltag. Ihr Team wird geschult, damit es auch ohne uns läuft.

    Zur KI-Schulung
  5. V · laufend

    Betrieb

    Wir bleiben erreichbar und bauen weiter, wenn neue Stellen dazukommen.

Hinter AP&F stehen zwei Entwickler.

Ihre Fragen beantworten die beiden Leute, die danach auch den Code für Ihr Projekt schreiben.

Kennengelernt haben wir uns an der HTL Salzburg, 2024 folgte AP&F mit Sitz in Hallwang bei Salzburg. Backend, Architektur, Frontend und Design machen wir selbst.

Fabian Fürlinger
Fabian FürlingerGründer
Mika Aringer-Pfaffinger
Mika Aringer-PfaffingerGründer

Was Betriebe uns zuerst fragen.

Mehr Antworten im Wissensbereich.

Was kostet KI-Beratung für einen KMU?

Das hängt davon ab, wie viele Abläufe wir uns ansehen und wie Ihre Daten liegen. Eine Zahl nennen wir nach dem ersten Gespräch. Woraus sich der Aufwand zusammensetzt und wann der Fahrplan angerechnet wird, steht bei der KI-Beratung.

Wir haben schon Copilot. Brauchen wir dann noch etwas?

Copilot kennt Ihre Office-Dateien, aber nicht Ihre Kalkulation, Ihr ERP oder Ihren Fileserver. Für E-Mails und Texte reicht es oft. Für Angebote mit Ihren Preisen oder die Suche im Projektarchiv braucht es einen Anschluss an Ihre Systeme. Genau den bauen wir, und manchmal lautet die Antwort: Copilot reicht, richtig eingesetzt. Den Vergleich zeigt der Artikel Copilot, ChatGPT oder eigene KI-Lösung.

Bleiben unsere Daten bei uns?

Ja. Wir betreiben KI entweder auf Servern in der EU oder direkt bei Ihnen im Haus, wenn Ihre Daten das Gebäude nicht verlassen sollen. Was ein Mitarbeiter heute nicht sehen darf, sieht er auch über die KI nicht, weil die bestehenden Zugriffsrechte gelten. Wann die EU-Cloud reicht und wann KI im eigenen Haus laufen sollte, steht im Artikel KI und Datenschutz.

Was verlangt der AI Act von uns?

Wer KI beruflich einsetzt, auch nur ChatGPT oder Copilot, muss nach Artikel 4 Maßnahmen ergreifen, damit die eigenen Leute KI-Kompetenz aufbauen. Was das konkret heißt und was sich im Juli 2026 geändert hat, steht im Artikel KI-Kompetenz nach AI Act Artikel 4.

Warum eine kleine Firma statt eines großen Beraters?

Weil bei uns die Leute, die Ihnen zusagen, den Code danach selbst schreiben. Es gibt keine Übergabe vom Vertrieb an ein Entwicklerteam, das Ihren Betrieb nie gesehen hat. Wir sind zu zweit, beide kennen jedes Projekt, und wir starten mit einem Pilot statt mit einem Großprojekt.

Ein Anruf, und Sie wissen, ob wir Ihnen helfen können.

Manchmal lautet die Antwort, dass Sie uns gar nicht brauchen. Auch dann kostet Sie das Gespräch nichts.